{"id":32,"date":"2016-11-17T13:48:56","date_gmt":"2016-11-17T11:48:56","guid":{"rendered":"http:\/\/pano.szenerien.de\/wordpress\/?p=32"},"modified":"2023-03-11T20:22:13","modified_gmt":"2023-03-11T18:22:13","slug":"bild-nachbearbeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pano.szenerien.de\/wordpress\/2016\/11\/bild-nachbearbeitung\/","title":{"rendered":"Bild-Nachbearbeitung"},"content":{"rendered":"<p><script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-7904391862448978\"\n     crossorigin=\"anonymous\"><\/script><\/p>\n<p><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script><br \/>\n<!-- Einzelner Post: 2 (pano.szenerien.de) --><br \/>\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display: block;\" data-ad-client=\"ca-pub-7904391862448978\" data-ad-slot=\"1270558884\" data-ad-format=\"auto\"><\/ins><br \/>\n<script>\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\n<\/script><\/p>\n<div id=\"ja-wrapper\">\n<div id=\"ja-containerwrap-fr\">\n<div id=\"ja-containerwrap2\">\n<div id=\"ja-container\">\n<div id=\"ja-container2\" class=\"clearfix\">\n<div id=\"ja-mainbody-fr\" class=\"clearfix\">\n<div id=\"ja-contentwrap\">\n<div id=\"ja-content\">\n<h1 class=\"contentheading\">Bild-Nachbearbeitung<\/h1>\n<div class=\"article-content\">\n<table class=\"contentpane\" style=\"height: 6902px;\" border=\"0\" width=\"939\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr align=\"left\">\n<td>Bei der Bild-Nachbearbeitung geht es darum, die digitalen Ausgangsbilder zun\u00e4chst f\u00fcr eine optimale Verarbeitung im Stitching-Programm PTGUi aufzubereiten.<\/p>\n<p>Aber auch darum, im gerenderten Panoramabild Stitching-Fehler und andere Artefakte &#8222;auszub\u00fcgeln&#8220;.<\/p>\n<p>So sieht das Ausgangs-Panorama aus, bei dem noch der Nadir-Bereich fehlt (schwarzer Rand).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/001.JPG\" alt=\"01\" width=\"906\" height=\"478\" \/><\/p>\n<table border=\"0\" width=\"884\" align=\"left\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>Im Panorama sollen die folgenden Fehlertypen bearbeitet werden:<\/p>\n<p>1. Stitching-Fehler<\/p>\n<p>Sie entstehen, wenn das Stitching-Programm keine exakten Kontrollpunkte im \u00dcberlappungsbereich der Einzelbilder finden konnte oder die Kamera nicht im korrekt eingestellten Nodalpunkt auf den Stativkopf montiert war. Auch gekippte Bilder f\u00fchren zu solchen Stitching-Fehlern, bei denen dann Doppelungen, Geisterbilder oder Verf\u00e4rbungen entstehen.<\/p>\n<p>In diesem Beispiel gibt es Doppelungen im Rapsfeld und Bruchkanten an den Pistenr\u00e4ndern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/002.JPG\" alt=\"002\" width=\"386\" height=\"342\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/004.JPG\" alt=\"004\" \/><\/td>\n<td>Durch Kontrollpunkte bei den ziehenden Wolken ist dieser Mast oben auseinander ger\u00fcckt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Hier muss der Weg begradigt werden.<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/006.JPG\" alt=\"006\" width=\"316\" height=\"236\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/005.JPG\" alt=\"005\" \/><\/td>\n<td>W\u00e4hrend die Stellen in der Landschaft einfacher zu reparieren sind, wird es bei den Leitungen schwieriger.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>2.St\u00f6rende Objekte und Lens-Flares im Himmel.<\/p>\n<p>Wenn man das Modell im Simulator fliegt, erscheinen fest stehende Objekte im schnell vorbei ziehenden Himmel besonders st\u00f6rend, weil sie sich nicht selbst bewegen. Das k\u00f6nnen V\u00f6gel, Fliegen und M\u00fccken sein, aber auch Flugzeuge oder die bei Spiegelreflex-Digital-Kameras oft zu beobachtenden Sensorflecken.<\/p>\n<p>Dazu gesellen sich die oft sehr schwer oder gar nicht zu retuschierenden Lens Flares, also die Lichtbrechungs-Reflexe im Gegenlicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/010.JPG\" alt=\"010\" width=\"315\" height=\"362\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/016.JPG\" alt=\"LensFlares\" width=\"462\" height=\"284\" \/><\/td>\n<td>Lens-Flares<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>W\u00e4hrend man die einzelnen Himmel-Fotos schie\u00dft, ziehen die Wolken weiter. So kann man nur versuchen, die Himmelfotos sehr schnell und am besten in Richtung der ziehenden Woken aufzunehmen. Doch immer sind Anfangs- und Endbild einer Himmel-Aufnahmereihe kaum ordentlich zusammen zu bringen. Dann berechnet das Stitching-Programm die Durchschnitts-Farben aus den \u00dcberlappungsbereichen. Und das sieht dann so aus wie auf dem Beispielbild: Grau-wei\u00dfe Fl\u00e4chen, die einen Gegensatz bilden zu den scharf umrandeten Wolken und die sehr unnat\u00fcrlich wirken. Solche Fl\u00e4chen sind nur sehr schwer an die tats\u00e4chliche Himmelsfarbe anzugleichen. Am besten wirkt es, wenn man Stellen von anderen Bereichen auf diese mit verringerter Deckkraft hin\u00fcberstempelt.<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/015.JPG\" alt=\"Wolken-Geisterbilder\" width=\"317\" height=\"325\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/011.JPG\" alt=\"011\" width=\"457\" height=\"210\" \/><\/td>\n<td>3. Schatten<\/p>\n<p>Sowohl der Stativ- als auch der Fotografenschatten werden in dem anschlie\u00dfend erzeugten W\u00fcrfelfl\u00e4chenbild (Cubeface) vom Nadir (Bodenbereich) wegretuschiert. Wenn man bei der Aufnahme einen Fernausl\u00f6ser benutzt, kann man den Fotografenschatten ganz vermeiden und es verbleiben f\u00fcr die Retusche nur die schmalen Schatten der Stativbeine.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>4. Stativ<\/p>\n<p>Auch das Stativ selbst wird im W\u00fcrfelfl\u00e4chenbild mit dem Stempelwerkzeug \u00fcbermalt. Mit Rechtskklick bei gedr\u00fcckter Alt-Taste legt man einen Bereich im Bild fest, aus dem man die Bildpixel \u00fcbernehmen will. Mit links gedr\u00fcckter Maustaste \u00fcberpinselt man dann die Stativbeine mit dem Boden.<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/012.JPG\" alt=\"012\" width=\"399\" height=\"225\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/019.JPG\" alt=\"Drag and Drop\" width=\"455\" height=\"260\" \/><\/td>\n<td>Nach der Korrektur der angezeigten Bildbereiche geht es um die Retusche von Nadir und Zenit.<\/p>\n<p>Im Nadirbereich muss ja noch das schwarze Loch ausgef\u00fcllt werden und im Zenit eventuell vorhandene Streifen.<\/p>\n<p>Um diese Bereiche \u00fcberpr\u00fcfen zu k\u00f6nnen, eignet sich der kostenlose Deval-Player sehr gut, den es hier gibt:<\/p>\n<p><strong>DevalVR player (Unicode)<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.devalvr.com\/paginas\/productos\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.devalvr.com\/paginas\/productos\/index.html<\/a><\/p>\n<p>Man zieht dazu das Panoramabild auf das Programm-Icon des Players und kann mit der Maus die zu \u00fcberpr\u00fcfenden Bereiche ansteuern.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Im Zenit k\u00f6nnen noch die Nebel mit Wolken \u00fcbermalt werden.<\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/020.JPG\" alt=\"Zenit\" width=\"401\" height=\"419\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/021.JPG\" alt=\"Nadir\" width=\"451\" height=\"382\" \/><\/td>\n<td>Das schwarze Loch im Nadir kann man auf verschiedene Weise f\u00fcllen. Das aufgenommene Nadirbild wird in Photoshop in einer neuen Ebene einf\u00fcgt und das schwarze Loch gel\u00f6scht. Anschlie\u00dfend die Ebenen auf Hintergrundebene reduzieren und die Randbereiche mit dem Stempel angleichen. Oder noch einfacher, man stempelt das schwarze Loch gleich insgesamt mit den umliegenden Bildbereichen zu.<\/p>\n<p>Mit <a href=\"http:\/\/gardengnomesoftware.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pano2VR<\/a> werden die hier abgebildeten sechs W\u00fcrfelfl\u00e4chen (cubefaces) erzeugt und nach der Bearbeitung von Nadir und Zenit wieder zu einem equirectangularen Panorama zusammen gef\u00fcgt.<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/022.JPG\" alt=\"022\" width=\"400\" height=\"400\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/023.JPG\" alt=\"023\" width=\"400\" height=\"400\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/024.JPG\" alt=\"024\" width=\"400\" height=\"400\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/025.JPG\" alt=\"025\" width=\"400\" height=\"400\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"right\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/026.JPG\" alt=\"026\" width=\"400\" height=\"400\" \/><\/td>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/027.JPG\" alt=\"027\" width=\"400\" height=\"400\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.pano.szenerien.de\/wordpress\/wp-content\/Bildbearbeitung\/028.JPG\" alt=\"Retuschiertes Panorama\" width=\"452\" height=\"230\" \/><\/td>\n<td>Das fertige Panorama mit retuschiertem Nadir und Zenit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div id=\"ja-footerwrap\">\n<div id=\"ja-footer\" class=\"clearfix\">\n<div id=\"ja-footnav\">\n<ul id=\"jw-sir\" class=\"\">\n<li><\/li>\n<li><\/li>\n<li><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.sceneries.jimdo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Szenerie-Werkstatt\" src=\"http:\/\/szenerien.de\/images\/stories\/headers\/17.jpg\" alt=\"Szenerie-Werkstatt\" \/><\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><script async src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script><br \/>\n<!-- Einzelner Post: 2 (pano.szenerien.de) --><br \/>\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display: block;\" data-ad-client=\"ca-pub-7904391862448978\" data-ad-slot=\"1270558884\" data-ad-format=\"auto\"><\/ins><br \/>\n<script>\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\n<\/script><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bild-Nachbearbeitung Bei der Bild-Nachbearbeitung geht es darum, die digitalen Ausgangsbilder zun\u00e4chst f\u00fcr eine optimale Verarbeitung im Stitching-Programm PTGUi aufzubereiten. 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